Zu den Märzenbechern im Kirbachtal am 07. März 2024

Der Schwarzwaldverein lädt seine Mitglieder und Freunde am Donnerstag 07. März 2024, zu einer Wanderung im Kirbachtal ein.

Das Ziel des Wandertages ist der im romantischen Kirbachtal gelegene Tiergartenwald mit seiner Märzenbecherblüte. 

Die Tour führt von Hohenhaslach, an Spielberg und Ochsenbach vorbei, zu den noch hoffentlich blühenden Märzenbechern, beim Kirbachhof. Von dort geht der Weg dann zu der in einem kleinen See einsam stehende Statue der Jagdgöttin Diana – das Kibannele und weiter zur Schlusseinkehr im Landgasthof Stromberg (XXL-Schnitzeltag) nach Ochsenbach.

Treffpunkt ist um 11.15 am Bahnhof Bietigheim und um 11. 40 Uhr am Busbahnhof in Sachsenheim. Rückkehr gegen 19 Uhr

Die Wanderstrecke  ca. 10,5 km, leichte Steigungen von ca.140 Höhenmeterm

Die Wanderung führen K. Knäbel und G. Schwarz die sich über eine zahlreiche Beteiligung freuen.

Wanderung wird vorverlegt

Liebe Mitglieder und Freunde,

unsere geplante Wanderung am 21. März, zu den Märzenbechern, verschieben wir vor auf den 07. März.

Grund ist, dass die Märzenbecher schon jetzt blühen und wir hoffen am 7. März auch noch. Nähere Angaben folgen.

Ins NSG-Altneckar am 22. Februar

Für Donnerstag, 22. Febr. 2024, laden wir zu einer Wanderung von Großingersheim nach Kleiningersheim und dann dem Neckar folgend durch Auwiesen, die Naturschutzgebiete „Pleidelsheimer Wiesental“ und „Neckaraltarm“  zur Schlusseinkehr in Beihingen ein.

Von der Ortsmitte Großingersheim mit Rathaus, Kirche, Gasthof und Kelter, durchqueren wir den Ort und gelangen so zum Schlossbergweg. Durch Weinberge, vorbei am Kräutergarten und Wengertschütz-Unterstand führt uns der Weg oberhalb der extrem steilen Weinlage „Wurmberg“ nach Kleiningersheim.
Auch hier stehen Schloss,  Rathaus, Wirtschaft und Kelter nahe beieinander und auch „die Kirche  blieb im Dorf“.

Zum Abstieg nutzen wir die „Mühlsteige° mit ihren 178 Stufen und können dann dem Neckar entlang auf befestigtem Weg und naturnahen Fußpfaden die Schleuse Pleidelsheim erreichen.
Dort können wir auch eine Rast einlegen, ehe wir durch die weite Auenlandschaft zu dem Naturschutzgebiet “Pleidelsheimer Wiesental“ mit der Beobachtungskanzel am Baggersee gelangen.

Zwischen Schifffahrtskanal und Neckaraltarm geht es weiter nach Beihingen, wo wir um 16:00 Uhr zur Schlusseinkehr in der „Stadiongaststätte zum Kosta“ erwartet werden.

Heimfahrt dann per Bus zum Bahnhof Bietigheim.

Die Wegstrecke beträgt 9 km, wofür wir eine reine Wanderzeit von 3,5 Std. vorgesehen haben.
Treffpunkt: Bahnhof Bietigheim um 11:20 Uhr, Abfahrt: 11:38 Uhr per Bus-Nr. 567 nach Großingersheim.
Rückkehr gg. 18:30 Uhr.

Auf eine rege Teilnahme -auch von Gästen- freut sich der Wanderführer Günter Eichele.

Zum Bundesgerichtshof am 09.April 2024

Der  Bundesgerichtshof  in Karlsruhe wartet auf unseren Besuch.
Vorgesehen ist dieser am Dienstag, den 09. April 2024.
Gegen 10.00 Uhr werden wir uns von Bietigheim aus auf den Weg machen.
Rückfahrt gegen 20.00 Uhr.
Es besteht die Möglichkeit zu Fuß als auch mit der Tram in die Innenstadt zu unserem Treffpunkt zu gelangen.
Führung:  Joachim und Waltraud Martin die unter Tel. 07147/12078 gerne weitere Auskünfte erteilen.

Das Wanderjahr klingt aus! am 10. Dez. 2023

Die Jahresabschlusswanderung führte 35 erwartungsvolle Wanderfreundinnen und Wanderfreunde auf den Spuren der  Bönnigheimer Ganerben durch die historische Bönnigheimer Altstadt und auf einer Runde durch die angrenzenden Weinberge des Städtchens.
Startpunkt zu der 2.5 Std. Wandertour war bei der alten Bönnigheimer Ganerbenburg.
Vorbei an den zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Städtchens führte der kleine Rundgang vorbei am Schloss heraus und später hoch in die weitläufigen Bönnigheimer Weinlagen.
Herrliche Ausblicke von hier aus über unsere nähere Heimat. Bald darauf gab der Wanderverlauf den Blick auf auf die Trulla und den sagenumwobenden Michaelsberg mit seinem kleinen Kirchlein frei. Wir aber schwenkten ab, die Württemberger Weinstrasse querend und in Richtung Botenheimer Heide weiter zu wandern. Wiederum von diesem Höhenweg aus der Blick übers Zabergäu zum uchelberg mit dem Dürrenzimmerere Hörnle und zur Burg Neipperg.
Herrliches Weinland, wohin man auch schaute!
Nun war es nicht mehr weit hinab nach Bönnigheim, wohin uns der Köllesturm als Wegeweiser diente.
Hier schloss sich nun der Kreis der heutigen Wanderrabschlusstour mit der Abschlusseinkehr in der alten Brauerei beim gemütlichen Beisammensein in geselliger Runde.
S ,,war mal wieder ein schöner Jahresabschluss, verbunden mit der Vorfreude auf Weihnachten und auf´s „Neue Wanderjahr“.

W. Wachter

Bilder: W. Steinkamp

Wir wandern

Wir wandern

Wir wandern wie der Morgenwind in golddurchsonnten Wipfeln,
bis alle Täler ferne sind und freie Schau die Welt gewinnt von kühnbezwungnen Gipfeln.

Wir wandern wie die Wolke geht am Zelt aus blauer Seide,
die immer neu entsteht, verweht und Segen trägt wie ein Gebet aus lauter Dank und Freude.

Wir wandern wie die Vögel frei in hellen Räumen schweben
und sind erfüllt von Glück dabei. Wir wandern wie der Bach im Mai.
Wir wandern! Das ist Leben!

Wir wandern, weil wir Menschen sind mit Augen, Herz und Füßen,
und weil es einfach Freude macht, zu geh ’n durch Wald und Wiesen

bis an den roten Saum der Nacht,
wo sich die Sterne heben,
wir wandern, weil wir leben.

Gerhard Jung

Liebe Wanderfreunde/-innen,

durch das ehrenamtliche Engagement unserer Wanderführer/-innen ist es uns bisher gelungen, ein abwechslungsreiches Jahres-Wanderprogramm anzubieten. Natürlich sollen auch weiterhin Wanderungen und Spaziergänge zu unterschiedlichen Zielen und km-Längen angeboten werden. Um auch künftig ein ausgefülltes Wanderjahr darstellen zu können, benötigen die Wanderführer/-innen verstärkt Unterstützung.

Wir suchen also engagierte Mitglieder, die sich vorstellen können, die Wanderführer/-innen bei ihren Vorwanderungen zu begleiten und somit anschließend bei den jeweiligen Touren als 2. Wanderführer/-innen zu fungieren. Außer Augen für die heimische Flora und Fauna sowie Freude am gemeinsamen Wandern braucht man dafür keine Voraussetzungen!

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auf diesem Weg ein paar weitere Mitstreiter gewinnen könnten. Bitte nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf!

Der Sinn des Wandern ist unterwegs zu sein! Es grüßen herzlich eure Vorsitzenden

Wolfgang Wachter         Wolfgang Meier         Rudolf Kaufmann

p.S.: Natürlich suchen wir auch noch weitere Wanderführerinnen und Wanderführer die sich zutrauen eigene Wanderungen anzubieten bzw. zu führen.   

Wanderer nehmen die Erinnerung mit und den Abfall

Ist bei uns eigentlich selbstveständlich.

Kunst und Wandern am 14. Juni

Wir besuchten Lutz Ackermann in Gäufelden

Vor kurzen stand ein Besuch beim Bildhauer Lutz Ackermann auf dem Programm des Schwarzwaldvereins, verbunden mit einer Wanderung durch das Gäu.
Mit großer Erwartung stand die Gruppe am Grundstückseingang bereit für eine Führung.
Lutz Ackermann lebt in einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Gäufelden-Nebringen. Er hat die Landschaft drum herum zu einer Art Freiluft-Erlebnispark gestaltet. Schon beim Hinweg finden sich einige von Ackermanns Metall-Skulpturen. Vor Jahren hat er sich entschlossen, einen ausrangierten Eisenbahnwagen zu erwerben. Heute befindet sich in dem Gefährt das Badezimmer des Künstlers.
Der Bildhauer verarbeitet seit eh und je alte Stücke und Materialien aus aufgelösten Fabrikanlagen oder landwirtschaftlichen Betrieben. Er hat im Laufe der Jahre sein Umfeld, das er ständig vergrößert, in einen Kunst- und Erlebnispark umgewandelt. Riesige imposante Stahlkonstruktionen, die bis zu 20 Meter hoch sind, das imposante Glashausatelier, gefasst in Stahlträgern, und eine Halbkugel aus alten Leiterplatten gruppieren sich auf dem Gelände. Seit Jahrzehnten entstand so ein Skulpturenpark, ein Gesamtkunstwerk mit dem Namen „Kunst-Kraft-Werk“.  Für die Teilnehmer auf den ersten Blick alles rostige Stücke mit Patina… aber echte Kunststücke. Zum Schluss des Rundganges zeigte der Künstler der Gruppe noch seine Werkstatt und Atelier und vom Dach aus hatte man eine schöne Sicht auf das Parkgelände und auf den nahen Schönbuch sowie die Schwäbische Alb.
Im Anschluss an die interessante Führung erlaubte der Künstler der Gruppe ihre Vesperpause im Kunstgelände anzuhalten und so konnte nochmals alles auf die Wanderer einwirken. Eine mehr als interessante Sache.
Nach Verabschiedung von Lutz Ackermann wurde die angebotene Wanderung nach Jettingen unternommen. Denn etwas Bewegung war ganz angebracht. So durchstreifte man die schöne Gäulandschaft bis man dann in der Taverne „beim Griechen“ den erlebnisreichen Tag, bei griechischen Spezialtäten, ausklingen ließ.

Bericht: E. Schwarz