Ausgangspunkt der Wanderung war Oberlenningen das wir mit Bahn und Bus erreichten.

Auf schmalem Pfad durch den Hangwald führte der Weg stetig bergan hinauf zur Albhochfläche.
Schon beim Aufstieg eröffneten sich freie Ausblicke auf das Lenninger Tal und den Albtrauf mit seinen schroffen Felsen. Oben angekommen, entschädigten uns schwindelerregende Blicke von den Tobelfelsen aus über diese charakteristische  Landschaft.
Weiter ging es zwischen freien Weideflächen auf weißen, kalkgeschotterten Wirtschaftswegen  und ein kurzer Anstieg brachte uns zur Burgruine „Rauber“.
Hier legten wir die erste größere Rast ein.
Danach aber auf zur Teck! Zuerst führte der Weg bergab zum „Stattelbogen“ um dann am „Teckberg“ wieder bergauf, vorbei am „Gelben Felsen“ unserm Ziel, der Burg Teck zu.
Hier kehrten wir ein und hatten ausreichend Zeit den freien Panoramablick hinüber zum Breitenstein, den Kaiserbergen Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen, den Schurwald, das Lenninger Tal, zu genießen.
Auch der Abstieg forderte uns. Zuerst ging es auf einem Waldpfad bergab um dann am „Bölle“ über die freie Weidefläche und Streuobstwiesen zum  Owener Bahnhof.
Diese anspruchsvolle Wanderstrecke, vorbereitet von Günter und Renate Eichele, verlief vorwiegend auf naturbelassenen Pfaden.