Wandern in der Coronazeit, ob allein oder in kleiner Gruppe…

Liebe Wanderfreunde, am Ende eines Wandertages sind es die kleinen Dinge, an die wir uns erinnern.

Ein kurzer Moment, ein Gefühl das uns einnimmt und den Tag zu etwas Besonderem macht. Wir greifen danach und doch ist es etwas Flüchtiges. So richtig erleben wir diesen Moment nur einmal.
Doch zum Glück wartet der nächste Augenblick schon auf uns, egal ob es der im Sonnenschein liegende Panoramablick ist oder der funkelnde Käfer, der vor unseren Füßen den Weg kreuzt.
Für solche Momente ist die Streckenlänge unserer Wandertour nicht ausschlaggebend. Auch eine solche Wanderrunde kann uns in der jetzigen Coronazeit vieles geben, die Freude am baldigen gemeinsamen Wandern durch unsere schöne Heimat verbunden mit dem Gemeinschaftsgefühl im Kreise der Wanderkameraden.
Wichtig ist, dass wir diese kleinen Touren genießen und uns darauf freuen.
Dies zu erleben kann man überall, auch rund um unseren Heimatort !

Wir wandern weil es töricht ist im Stubendunst zu hocken,
wir wandern weil uns frischer Morgenwind und grüne Wälder locken.
Wir wandern weil wir Menschen sind, mit Augen Herz und Füßen,
und weil es einfach Freude macht in Feld und Wald die Wunder zu erschließen.

Wolfgang Wachter